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	<title>muschelblog</title>
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	<description>Blog über Muscheln und deren Leben</description>
	<lastBuildDate>Thu, 27 Aug 2009 14:12:52 +0000</lastBuildDate>
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			<item>
		<title>Apache Mod Layout mit Content-Encoding-Fehler</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2009/08/27/apache-mod-layout-mit-content-encoding-fehler/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte letztens bei einer Kundeninstallation das Problem, dass Mod Layout mit html Seiten plötzlich nicht mehr umgehen konnte. Interessanter Weise klappte dies aber mit php Files ohne Problem.
Ein Aufruf über telnet der entsprechenden Website lieferte mir immer das richtige Ergebnis, aber weder ein Firefox noch ein IE oder Opera konnten mir die Website anzeigen.
Verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte letztens bei einer Kundeninstallation das Problem, dass Mod Layout mit html Seiten plötzlich nicht mehr umgehen konnte. Interessanter Weise klappte dies aber mit php Files ohne Problem.</p>
<p>Ein Aufruf über telnet der entsprechenden Website lieferte mir immer das richtige Ergebnis, aber weder ein Firefox noch ein IE oder Opera konnten mir die Website anzeigen.</p>
<p>Verschiedene Einstellungen zur Contentauslieferung brachten leider keine Hilfe.</p>
<p>Ein Workaround ist nun, einfach alle Files durch den PHP Prozessor laufen zu lassen:</p>
<pre>AddType application/x-httpd-php .php .phtml .php3 .html .htm</pre>
<p>Dies ist zwar nicht unbedingt die Ressourcen schonend, allerdings funktioniert Mod Layout anschließend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Confixx Backup &#8211; awstats</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2008/08/07/confixx-backup-awstats/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2008/08/07/confixx-backup-awstats/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 12:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>
		<category><![CDATA[awstats]]></category>
		<category><![CDATA[confixx]]></category>
		<category><![CDATA[error]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Einspielung eines Backups kam es, dass Confixx plötzlich keinerlei awstats Updates mehr durchführte, nach einigem Suchen fand ich dann heraus, dass die pipelog.pl von Confixx nicht mehr die richtigen Logfiles angesprochen hat.
Die Logfiles die pipelog.pl anspricht werden aber leider auch nicht vom updateskript nachträglich generiert, also musste Hand angelegt werden:
for i in `ls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Einspielung eines Backups kam es, dass Confixx plötzlich keinerlei awstats Updates mehr durchführte, nach einigem Suchen fand ich dann heraus, dass die pipelog.pl von Confixx nicht mehr die richtigen Logfiles angesprochen hat.</p>
<p>Die Logfiles die pipelog.pl anspricht werden aber leider auch nicht vom updateskript nachträglich generiert, also musste Hand angelegt werden:</p>
<pre>for i in `ls /etc/apache2/confixx_vhosts`
do
  domains=`grep ServerName /etc/apache2/confixx_vhosts/$i | awk '{print $2}'`
  for j in $domains
  do
    ln -s /var/www/`basename $i .conf`/log/access_log /var/log/apache2/confixx/domains/access/$
  done
done</pre>
<p>Ist es nicht schön eine bash zu haben? Nach der Generierung der Links liefen auch die awstats Updates wieder:</p>
<pre>for i in `ls /var/www/`
do
  /usr/lib/cgi-bin/awstats.pl -config=$i -update
done</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ext3 &#8211; Dateisystem Fehler</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2008/07/30/ext3-dateisystem-fehler/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 19:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>
		<category><![CDATA[bash ext3 debugfs]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam es, dass ein Dateisystem Fehler aufwies. Einige Dateien hatten plötzlich ziemlich merkwürdige Attribute:
Das Bild im VServer

       ?  ? ?---------  ? ?        ?        ?         [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam es, dass ein Dateisystem Fehler aufwies. Einige Dateien hatten plötzlich ziemlich merkwürdige Attribute:</p>
<p>Das Bild im VServer</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<pre>       ?  ? ?---------  ? ?        ?        ?            ? /var/mail/root</pre>
<p>Das Bild außerhalb des VServers:</p>
<pre>83363649 437981200 ?r-s--S-wt 8224 7217184 6627360 538976288 Jan 30  1987 root</pre>
<p>Das ganze klingt ja schon spannend, allerdings lassen sich diese Dateien anschließend auch nicht mehr löschen, geschweige denn lesen:</p>
<pre>~# chmod 600 /var/mail/root
chmod: changing permissions of `/var/mail/root': Operation not permitted
~# rm /var/mail/root
rm: remove write-protected weird file `/var/mail/root'? y
rm: cannot remove `/var/mail/root': Operation not permitted</pre>
<p>Da allerdings über dmesg keinerlei Einträge auf einen Fehler im Dateisystem hingedeutet haben, war der einzigste Weg die Dateien zu löschen debugfs zu verwenden:</p>
<pre>~# debufs
debugfs:  open -w /dev/sda3
debugfs:  cd /var/mail
debugfs:  rm root
debugfs:  close</pre>
<p>Wichtig dabei ist das abschließende close, da ansonsten die Änderungen nicht auf das Dateisystem geschrieben werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Solaris bash und fehlende Tasten</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2008/07/17/solaris-bash-und-fehlende-tasten/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2008/07/17/solaris-bash-und-fehlende-tasten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 19:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris Bash]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wenn ich auf einer Solaris Shell arbeite und davor die Linux Keybindings gewohnt war, kommt es des öfteren vor, dass ich plötzlich jede Menge ~ in der Eingabe stehen habe. Dies kommt daher, dass ich gewohnheitsmäßig zum Löschen von Zeichen die rechts von meinerm Cursor liegen die &#8220;entf&#8221; Taste verwende. Diese ist leider standardmäßig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wenn ich auf einer Solaris Shell arbeite und davor die Linux Keybindings gewohnt war, kommt es des öfteren vor, dass ich plötzlich jede Menge ~ in der Eingabe stehen habe. Dies kommt daher, dass ich gewohnheitsmäßig zum Löschen von Zeichen die rechts von meinerm Cursor liegen die &#8220;entf&#8221; Taste verwende. Diese ist leider standardmäßig unter der Solaris Bash nicht gebunden.</p>
<p>Nun habe ich dank Matty (<a href="http://prefetch.net/blog/">http://prefetch.net/blog/</a>) einen entscheidenden Tipp bekommen: <a href="http://prefetch.net/blog/index.php/2008/07/09/bashs-built-in-commands/">http://prefetch.net/blog/index.php/2008/07/09/bashs-built-in-commands/</a></p>
<p>Ich bin davor noch nicht auf die Idee gekommen mit den Keybindings direkt in der Bash herumzuspielen. Dank ihm konnte ich nun so endlich die &#8220;entf&#8221; Taste in Solaris verwenden:</p>
<pre>bind '"\e[3~"':delete-char</pre>
<p>Ab in die .bashrc :)</p>
<p>Vielen Dank matty! Du hast mir das Leben erleichtert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux und Windows Zeilenumbrüche</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2008/04/05/linux-und-windows-zeilenumbruche/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2008/04/05/linux-und-windows-zeilenumbruche/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 17:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt ja leider oft vor, dass es Probleme mit Windowszeilenumbrüchen (\r\n) und Linuxzeilenumbrüchen (\n) kommt. Gerade Perlskripte sind da immer ein großes Problem.
Jedoch gibt es da auch andere Möglichkeiten, als direkt die Files richtig zu speichern, man mache dies mal einem Kunden klar.
Ich bin letztens über eine Seite gestolpert die nicht nur die Standardvariante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt ja leider oft vor, dass es Probleme mit Windowszeilenumbrüchen (\r\n) und Linuxzeilenumbrüchen (\n) kommt. Gerade Perlskripte sind da immer ein großes Problem.</p>
<p>Jedoch gibt es da auch andere Möglichkeiten, als direkt die Files richtig zu speichern, man mache dies mal einem Kunden klar.</p>
<p>Ich bin letztens über eine Seite gestolpert die nicht nur die Standardvariante mit dos2unix behandelt, sonder auch andere Wege vorschlägt: <a href="http://kb.iu.edu/data/acux.html" target="_blank">http://kb.iu.edu/data/acux.html</a></p>
<p>Mein absoluter Favorit ist hierbei die Perl variante:</p>
<pre>perl -p -e 's/\r$//' &lt; winfile.txt &gt; unixfile.txt</pre>
<p>Denke das dürfte auch dem einen oder anderen in einer misslichen Lage helfen, denn dos2unix und unix2dos ist nicht auf allen Kisten vorhanden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Funktion in OpenVCP</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2008/03/11/neue-funktion-in-openvcp/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2008/03/11/neue-funktion-in-openvcp/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 21:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzen paar Tagen war bei OpenVCP reger commit Verkehr.
http://www.openvcp.org/timeline
OpenVCP setzen auch wir ein um unsere VServer zu steuern.
Es sind in den letzen paar Tagen ein paar nette neue Features dazugekommen, wie zum Beispiel für alle Benutzer ein Rettungssystem für den VServer.  Dieser kann nun seinen VServer direkt in ein Rettungssystem booten um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzen paar Tagen war bei <a href="http://www.openvcp.org" title="OpenVCP" target="_blank">OpenVCP</a> reger commit Verkehr.</p>
<p><a href="http://www.openvcp.org/timeline" title="OpenVCP Timeline" target="_blank">http://www.openvcp.org/timeline</a></p>
<p>OpenVCP setzen auch wir ein um unsere <a href="http://www.netcup.de/vserver" title="Netcup VServer" target="_blank">VServer</a> zu steuern.</p>
<p>Es sind in den letzen paar Tagen ein paar nette neue Features dazugekommen, wie zum Beispiel für alle Benutzer ein Rettungssystem für den VServer.  Dieser kann nun seinen VServer direkt in ein Rettungssystem booten um eventuelle Fehler am SSH Daemon zu beheben, sodass beim normalen Boot der Login wieder funktioniert.</p>
<p>Ein weiteres Feature ist die Deaktivierung von VServern, so muss nun nicht mehr der einzelne Benutzer gesperrt werden, sondern es ist nun direkt möglich, einen einzelnen VServer zu deaktivieren. Eine durchaus nette Funktion wenn es darum geht Schuldnern den VServer zu sperren.</p>
<p>Nach einer kleinen Betaphase hoffen wir dieses Feature sehr bald all unseren Kunden zur Verfügung zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rootrechte zu unrecht</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2008/01/16/rootrechte-zu-unrecht/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2008/01/16/rootrechte-zu-unrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 06:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Scheinbar hat folgender &#8220;Mit&#8221; root eines Kunden nicht die übliche Erklärung bekommen was man als root anstellen soll. Der Kunde hatte heute Morgen angerufen, dass sein VServer nicht mehr ginge. Als ich diesen restarten wollte bekam ich viele Fehlermeldungen, was mich dann doch sehr überraschte.
Es zeigte sich nach einem ls auf dessen Homeverzeichniss, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar hat folgender &#8220;Mit&#8221; root eines Kunden nicht die übliche Erklärung bekommen was man als root anstellen soll. Der Kunde hatte heute Morgen angerufen, dass sein VServer nicht mehr ginge. Als ich diesen restarten wollte bekam ich viele Fehlermeldungen, was mich dann doch sehr überraschte.</p>
<p>Es zeigte sich nach einem <em>ls</em> auf dessen Homeverzeichniss, dass das Verzeichnis /etc fehle. Da der Kunde mich um eine kurze Fehleranalyse bat, damit sein VServer schnell wieder online kommt.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p>In /var/log/auth.log   zeigte sich zuerst, dass sich root per SSH erfolgreich authentifiziert hatte. Jedoch meinte der Kunde er sei zu dieser Zeit 100% nicht am Rechner gewesen.</p>
<p>Der clou kam dann bei <em>cat /root/.bash_history</em>:</p>
<pre>cd ..
ls
cd var
ls
cd kunden/
ls
cd webs/
ls
cd xyz/
ls
wget -r http://www.xyz.de/gallery/
ls
cd www.xyz.de/
ls
rm -all
rm --help
rm -r
rm / -r
ls
ls
cd ..
ls</pre>
<p>Tja dies war wohl nicht beabsichtigt. Glücklicherweise hat der Übeltäter seinen Befehl doch sehr schnell abgebrochen, denn die anderen Verzeichnisse gab es noch.</p>
<p>Kurzes Backup der Webpräsenzen und der Kunde durfte seinen VServer neu aufsetzen.</p>
<p>Für mich war die Arbeit somit schnell erledigt, allerdings hat der Kunde nun seine Lektion gelernt wann und wem er anderen Rootrechte gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apache und das liebe charset</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2007/07/23/apache-und-das-liebe-charset/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2007/07/23/apache-und-das-liebe-charset/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 14:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muschelblog.eu/2007/07/23/apache-und-das-liebe-charset/</guid>
		<description><![CDATA[Wie oft hab ich mich schon über die lästige Apache Variable AddDefaultCharset aufgeregt.
Klar durch ein einfaches löschen der Datei /etc/apache2/charset ist das Problem immer behoben, denn alle besseren Webapplikationen haben ja im Header den Charset stehen&#8230; wieso kann das nur wieder Debian mit Ihren Packages nicht gleich auslassen, damit es immer selbstständig vergeben wird?
Wir armen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft hab ich mich schon über die lästige Apache Variable AddDefaultCharset aufgeregt.</p>
<p>Klar durch ein einfaches löschen der Datei /etc/apache2/charset ist das Problem immer behoben, denn alle besseren Webapplikationen haben ja im Header den Charset stehen&#8230; wieso kann das nur wieder Debian mit Ihren Packages nicht gleich auslassen, damit es immer selbstständig vergeben wird?</p>
<p>Wir armen sysadmins müssen die Schlamperei dann wieder ausbaden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Urlaubreturn</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2007/07/13/urlaubreturn/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2007/07/13/urlaubreturn/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 10:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muschelblog.eu/2007/07/13/urlaubreturn/</guid>
		<description><![CDATA[Es is ja eh schon immer traurig wenn man vom Urlaub zurück muss, allerdings ist es noch deutlich angenehmer, als nach dem Urlaub den Rechner wieder einzuschalten und sich erst einmal durch eine Mailflut von 1750 Mails durchzukämpfen (Spam war vorher schon zum Großteil aussortiert)
Aber auch dies wurde geschafft und die Arbeit kann nun weitergehen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es is ja eh schon immer traurig wenn man vom Urlaub zurück muss, allerdings ist es noch deutlich angenehmer, als nach dem Urlaub den Rechner wieder einzuschalten und sich erst einmal durch eine Mailflut von 1750 Mails durchzukämpfen (Spam war vorher schon zum Großteil aussortiert)</p>
<p>Aber auch dies wurde geschafft und die Arbeit kann nun weitergehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.muschelblog.eu/2007/07/13/urlaubreturn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Postfix queue Überwachnung</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2007/05/04/postfix-queue-uberwachnung/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2007/05/04/postfix-queue-uberwachnung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 11:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muschelblog.eu/2007/05/04/postfix-queue-uberwachnung/</guid>
		<description><![CDATA[Da Postfix ja leider nicht immer so 100% rund läuft habe ich mir kurzerhand ein kleines Skript gebaut, welches mir die Länge der Mailqueue  mit Status deferred überwacht:
Als erstes muss man sich die Postfix sources besorgen:
cd /root
mkdir postfix
apt-get source postfix
und dann ein kleines Skript bauen:

/root/mailmonitoring.sh
#!/bin/sh
defmail=`perl /root/postfix/postfix-2.3.8/auxiliary/qshape/qshape.pl deferred &#124; grep TOTAL &#124; awk '{print $2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Postfix ja leider nicht immer so 100% rund läuft habe ich mir kurzerhand ein kleines Skript gebaut, welches mir die Länge der Mailqueue  mit Status deferred überwacht:</p>
<p>Als erstes muss man sich die Postfix sources besorgen:</p>
<p>cd /root</p>
<p>mkdir postfix</p>
<p>apt-get source postfix</p>
<p>und dann ein kleines Skript bauen:</p>
<p><span id="more-11"></span><br />
/root/mailmonitoring.sh</p>
<pre>#!/bin/sh
defmail=`perl /root/postfix/postfix-2.3.8/auxiliary/qshape/qshape.pl deferred | grep TOTAL | awk '{print $2 }'`
if [ 100 -lt $defmail ]
then
echo "Attention deferred Mail greater then 100: $defmail" | mail -s "problem" mail@domain.tld
fi</pre>
<p>Nur noch mail@domain.tld anpassen und eventuell auch die Zahl 100 in der IF Abfrage</p>
<p>Noch nen kleinen crontab eintrag und dann läuft das minütlich.</p>
<p>crontab -e</p>
<p>*/1 * * * * bash /root/mailmonitoring.sh</p>
<p>Speichern und fertig.</p>
<p>Viel Spaß damit und eine sichere Mailübermittlung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.muschelblog.eu/2007/05/04/postfix-queue-uberwachnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
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