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	<title>muschelblog &#187; Muschelleben</title>
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	<description>Blog über Muscheln und deren Leben</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 14:32:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Quota mit Confixx 3.3.8 und Debian Squeeze sinnlose Stunden und locales</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2011/09/29/quota-mit-confixx-3-3-8-und-debian-squeeze-sinnlose-stunden-und-locales/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 16:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>
		<category><![CDATA[confixx]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[locales]]></category>
		<category><![CDATA[quota]]></category>
		<category><![CDATA[squeeze]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam es bei einem Kunden zu einem sehr merkwürdigen Phänomen: Quota wollte sich per Confixx partout nicht mehr aktivieren lassen, die ganze Zeit kam die Fehlermeldung, dass quota für die entsprechende Partition nicht aktiv sei. Ein Test mittels &#8220;quotaoff /&#8221; und &#8220;quotaon /&#8221; sagten, dass alles in Ordnung sei. Der Test mittels &#8220;quotaon -p [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam es bei einem Kunden zu einem sehr merkwürdigen Phänomen: Quota wollte sich per Confixx partout nicht mehr aktivieren lassen, die ganze Zeit kam die Fehlermeldung, dass quota für die entsprechende Partition nicht aktiv sei.</p>
<p>Ein Test mittels &#8220;quotaoff /&#8221; und &#8220;quotaon /&#8221; sagten, dass alles in Ordnung sei. Der Test mittels &#8220;quotaon -p -u /&#8221; lieferte das gewünschte Ergebnis:</p>
<pre>user-Quota auf / (/dev/###) ist an</pre>
<p>Selbst manuelles setzen der quotas führte zum Erfolg und das quota war aktiv.</p>
<p>Nun was war das Problem mit Confixx?</p>
<p>Letztendlich kamen wir auf die Lösung: Confixx prüft nicht etwa den Rückgabewert von quotaon -p -u / sondern erwartet den String &#8220;on&#8221;, sprich die englische Variante.</p>
<p>ein &#8220;unset LANG&#8221; und ein erneutes &#8220;quotaon -p -u /&#8221; brachten nun das on zu Tage:</p>
<pre>user quota on / (/dev/###) is on</pre>
<p>Ruft man nun die admin.pl mit nicht gesetzter locale auf kann quota auch direkt aktiviert werden.</p>
<p>Ist es nicht schön wenn Software plötzlich neue Dinge kann?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apache Mod Layout mit Content-Encoding-Fehler</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2009/08/27/apache-mod-layout-mit-content-encoding-fehler/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2009/08/27/apache-mod-layout-mit-content-encoding-fehler/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte letztens bei einer Kundeninstallation das Problem, dass Mod Layout mit html Seiten plötzlich nicht mehr umgehen konnte. Interessanter Weise klappte dies aber mit php Files ohne Problem. Ein Aufruf über telnet der entsprechenden Website lieferte mir immer das richtige Ergebnis, aber weder ein Firefox noch ein IE oder Opera konnten mir die Website [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte letztens bei einer Kundeninstallation das Problem, dass Mod Layout mit html Seiten plötzlich nicht mehr umgehen konnte. Interessanter Weise klappte dies aber mit php Files ohne Problem.</p>
<p>Ein Aufruf über telnet der entsprechenden Website lieferte mir immer das richtige Ergebnis, aber weder ein Firefox noch ein IE oder Opera konnten mir die Website anzeigen.</p>
<p>Verschiedene Einstellungen zur Contentauslieferung brachten leider keine Hilfe.</p>
<p>Ein Workaround ist nun, einfach alle Files durch den PHP Prozessor laufen zu lassen:</p>
<pre>AddType application/x-httpd-php .php .phtml .php3 .html .htm</pre>
<p>Dies ist zwar nicht unbedingt die Ressourcen schonend, allerdings funktioniert Mod Layout anschließend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Confixx Backup &#8211; awstats</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2008/08/07/confixx-backup-awstats/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 12:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>
		<category><![CDATA[awstats]]></category>
		<category><![CDATA[confixx]]></category>
		<category><![CDATA[error]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Einspielung eines Backups kam es, dass Confixx plötzlich keinerlei awstats Updates mehr durchführte, nach einigem Suchen fand ich dann heraus, dass die pipelog.pl von Confixx nicht mehr die richtigen Logfiles angesprochen hat. Die Logfiles die pipelog.pl anspricht werden aber leider auch nicht vom updateskript nachträglich generiert, also musste Hand angelegt werden: for i [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Einspielung eines Backups kam es, dass Confixx plötzlich keinerlei awstats Updates mehr durchführte, nach einigem Suchen fand ich dann heraus, dass die pipelog.pl von Confixx nicht mehr die richtigen Logfiles angesprochen hat.</p>
<p>Die Logfiles die pipelog.pl anspricht werden aber leider auch nicht vom updateskript nachträglich generiert, also musste Hand angelegt werden:</p>
<pre>for i in `ls /etc/apache2/confixx_vhosts`
do
  domains=`grep ServerName /etc/apache2/confixx_vhosts/$i | awk '{print $2}'`
  for j in $domains
  do
    ln -s /var/www/`basename $i .conf`/log/access_log /var/log/apache2/confixx/domains/access/$
  done
done</pre>
<p>Ist es nicht schön eine bash zu haben? Nach der Generierung der Links liefen auch die awstats Updates wieder:</p>
<pre>for i in `ls /var/www/`
do
  /usr/lib/cgi-bin/awstats.pl -config=$i -update
done</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ext3 &#8211; Dateisystem Fehler</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2008/07/30/ext3-dateisystem-fehler/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2008/07/30/ext3-dateisystem-fehler/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 19:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>
		<category><![CDATA[bash ext3 debugfs]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam es, dass ein Dateisystem Fehler aufwies. Einige Dateien hatten plötzlich ziemlich merkwürdige Attribute: Das Bild im VServer ? ? ?--------- ? ? ? ? ? /var/mail/root Das Bild außerhalb des VServers: 83363649 437981200 ?r-s--S-wt 8224 7217184 6627360 538976288 Jan 30 1987 root Das ganze klingt ja schon spannend, allerdings lassen sich diese Dateien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam es, dass ein Dateisystem Fehler aufwies. Einige Dateien hatten plötzlich ziemlich merkwürdige Attribute:</p>
<p>Das Bild im VServer</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<pre>       ?  ? ?---------  ? ?        ?        ?            ? /var/mail/root</pre>
<p>Das Bild außerhalb des VServers:</p>
<pre>83363649 437981200 ?r-s--S-wt 8224 7217184 6627360 538976288 Jan 30  1987 root</pre>
<p>Das ganze klingt ja schon spannend, allerdings lassen sich diese Dateien anschließend auch nicht mehr löschen, geschweige denn lesen:</p>
<pre>~# chmod 600 /var/mail/root
chmod: changing permissions of `/var/mail/root': Operation not permitted
~# rm /var/mail/root
rm: remove write-protected weird file `/var/mail/root'? y
rm: cannot remove `/var/mail/root': Operation not permitted</pre>
<p>Da allerdings über dmesg keinerlei Einträge auf einen Fehler im Dateisystem hingedeutet haben, war der einzigste Weg die Dateien zu löschen debugfs zu verwenden:</p>
<pre>~# debufs
debugfs:  open -w /dev/sda3
debugfs:  cd /var/mail
debugfs:  rm root
debugfs:  close</pre>
<p>Wichtig dabei ist das abschließende close, da ansonsten die Änderungen nicht auf das Dateisystem geschrieben werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Solaris bash und fehlende Tasten</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2008/07/17/solaris-bash-und-fehlende-tasten/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2008/07/17/solaris-bash-und-fehlende-tasten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 19:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris Bash]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wenn ich auf einer Solaris Shell arbeite und davor die Linux Keybindings gewohnt war, kommt es des öfteren vor, dass ich plötzlich jede Menge ~ in der Eingabe stehen habe. Dies kommt daher, dass ich gewohnheitsmäßig zum Löschen von Zeichen die rechts von meinerm Cursor liegen die &#8220;entf&#8221; Taste verwende. Diese ist leider standardmäßig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wenn ich auf einer Solaris Shell arbeite und davor die Linux Keybindings gewohnt war, kommt es des öfteren vor, dass ich plötzlich jede Menge ~ in der Eingabe stehen habe. Dies kommt daher, dass ich gewohnheitsmäßig zum Löschen von Zeichen die rechts von meinerm Cursor liegen die &#8220;entf&#8221; Taste verwende. Diese ist leider standardmäßig unter der Solaris Bash nicht gebunden.</p>
<p>Nun habe ich dank Matty (<a href="http://prefetch.net/blog/">http://prefetch.net/blog/</a>) einen entscheidenden Tipp bekommen: <a href="http://prefetch.net/blog/index.php/2008/07/09/bashs-built-in-commands/">http://prefetch.net/blog/index.php/2008/07/09/bashs-built-in-commands/</a></p>
<p>Ich bin davor noch nicht auf die Idee gekommen mit den Keybindings direkt in der Bash herumzuspielen. Dank ihm konnte ich nun so endlich die &#8220;entf&#8221; Taste in Solaris verwenden:</p>
<pre>bind '"\e[3~"':delete-char</pre>
<p>Ab in die .bashrc :)</p>
<p>Vielen Dank matty! Du hast mir das Leben erleichtert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rootrechte zu unrecht</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2008/01/16/rootrechte-zu-unrecht/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2008/01/16/rootrechte-zu-unrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 06:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Scheinbar hat folgender &#8220;Mit&#8221; root eines Kunden nicht die übliche Erklärung bekommen was man als root anstellen soll. Der Kunde hatte heute Morgen angerufen, dass sein VServer nicht mehr ginge. Als ich diesen restarten wollte bekam ich viele Fehlermeldungen, was mich dann doch sehr überraschte. Es zeigte sich nach einem ls auf dessen Homeverzeichniss, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar hat folgender &#8220;Mit&#8221; root eines Kunden nicht die übliche Erklärung bekommen was man als root anstellen soll. Der Kunde hatte heute Morgen angerufen, dass sein VServer nicht mehr ginge. Als ich diesen restarten wollte bekam ich viele Fehlermeldungen, was mich dann doch sehr überraschte.</p>
<p>Es zeigte sich nach einem <em>ls</em> auf dessen Homeverzeichniss, dass das Verzeichnis /etc fehle. Da der Kunde mich um eine kurze Fehleranalyse bat, damit sein VServer schnell wieder online kommt.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p>In /var/log/auth.log   zeigte sich zuerst, dass sich root per SSH erfolgreich authentifiziert hatte. Jedoch meinte der Kunde er sei zu dieser Zeit 100% nicht am Rechner gewesen.</p>
<p>Der clou kam dann bei <em>cat /root/.bash_history</em>:</p>
<pre>cd ..
ls
cd var
ls
cd kunden/
ls
cd webs/
ls
cd xyz/
ls
wget -r http://www.xyz.de/gallery/
ls
cd www.xyz.de/
ls
rm -all
rm --help
rm -r
rm / -r
ls
ls
cd ..
ls</pre>
<p>Tja dies war wohl nicht beabsichtigt. Glücklicherweise hat der Übeltäter seinen Befehl doch sehr schnell abgebrochen, denn die anderen Verzeichnisse gab es noch.</p>
<p>Kurzes Backup der Webpräsenzen und der Kunde durfte seinen VServer neu aufsetzen.</p>
<p>Für mich war die Arbeit somit schnell erledigt, allerdings hat der Kunde nun seine Lektion gelernt wann und wem er anderen Rootrechte gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicherheitslücke von VHCS schließen (workaround)</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2006/12/12/sicherheitslucke-von-vhcs-schliesen-workaround/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2006/12/12/sicherheitslucke-von-vhcs-schliesen-workaround/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 08:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>

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		<description><![CDATA[VHCS hat ja in seiner momentanen Version eine riesen Sicherheitslücke. Durch diese Sicherheitslücke ist es möglich ohne selbst eingeloggt zu sein einen weiteren Adminaccount zu erstellen, der alle Rechte bekommt. Diese Sicherheitslücke gibt es leider schon sehr lange (Februar 2006). Da ich mich damit beschäftigen auseinander setzen musste, will ich hier ein kleines Workaround vorstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VHCS hat ja in seiner momentanen Version eine riesen Sicherheitslücke. Durch diese Sicherheitslücke ist es möglich ohne selbst eingeloggt zu sein einen weiteren Adminaccount zu erstellen, der alle Rechte bekommt.</p>
<p>Diese Sicherheitslücke gibt es leider schon sehr lange (Februar 2006). Da ich mich damit beschäftigen auseinander setzen musste, will ich hier ein kleines Workaround vorstellen mit dem diese Sicherheitslücke geschlossen wird.</p>
<p><span id="more-8"></span> Mein Ansatz setzt darauf an, dass ich sage warum braucht ein Kundenmanagementsystem mehrere Adminaccounts.</p>
<p>Ich habe einfach in der admin/add_user.php folgenden code auskommentiert:</p>
<pre>/* Sicherheitslücke
$rs = exec_query($sql, $query, array($username,
$upass,
$user_id,
$fname,
$lname,
$firm,
$zip,
$city,
$country,
$email,
$phone,
$fax,
$street1,
$street2));
*/</pre>
<p>Dies sind die Zeilen 111 bis 125.</p>
<p>Dies ist absolut nicht perfekt aber eine schnelle und einfache Lösung sein VHCS zu schützen.</p>
<p>Abgesehen davon übernehm ich auch keinerlei Garantie, das dieses Workaround funktioniert. Es ist jedem selbst überlassen ob er es einsetzen will.</p>
<p>Wenn ich Zeit finde werde ich eventuell nach einer besseren Lösung suchen. Für den Moment reicht mir dies jedoch vollkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Confixx und die lieben Benutzer und Gruppen</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2006/12/11/confixx-und-die-lieben-benutzer-und-gruppen/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2006/12/11/confixx-und-die-lieben-benutzer-und-gruppen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 22:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muschelblog.eu/2006/12/11/confixx-und-die-lieben-benutzer-und-gruppen/</guid>
		<description><![CDATA[Heute hatte ich endgültig genug, da es immer öffter vorkommt, dass die Gruppen und Benutzer für Dateien in den Webverzeichnisen von Confixx Kunden nicht mehr übereinstimmen, hab ich mich nun mal hingesetzt und ein kleines Perlskript geschrieben, welches mir die Arbeit beim Benutzer und Gruppen zuweisen von confixx web accounts vereinfacht. Ich will euch dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich endgültig genug, da es immer öffter vorkommt, dass die Gruppen und Benutzer für Dateien in den Webverzeichnisen von Confixx Kunden nicht mehr übereinstimmen, hab ich mich nun mal hingesetzt und ein kleines Perlskript geschrieben, welches mir die Arbeit beim Benutzer und Gruppen zuweisen von confixx web accounts vereinfacht.</p>
<p>Ich will euch dieses kleine Skript nicht vorenthalten und deshalb is es hier im Anhang:<span id="more-7"></span></p>
<pre width="55">#####################################################
# (c) by Oliver Werner (o.werner < [at]> netcup.de) #
#                                                   #
# tool for automaticaly chown confixx web           #
# dirs to the right user and group                  #
# I take absolutly no warranty for this tool        #
#####################################################

use strict;

my $workdir = "/var/www/";  #Set this to the path where your confixx webs are located
my $wwwdata = "www-data";   #Set this to the group name of your apache

#####################################################
# Don't touch anything below this line              #
# expect you are knowing what you are doing!        #
#####################################################

print("Opening Workdir...n");

opendir(WORKDIR, $workdir);
my @dirs = readdir(WORKDIR);
closedir(WORKDIR);

my $output = "";

print("Starting to chown files...n");

foreach my $dirname (@dirs) {
if($dirname =~ /webd+/) {
$output = `chown root:root $workdir$dirname`;
$output = `chown root:$wwwdata $workdir$dirname/atd -R`;
$output = `chown root:$dirname $workdir$dirname/backup -R`;
$output = `chown $dirname:$wwwdata $workdir$dirname/files -R`;
$output = `chown $dirname:$wwwdata $workdir$dirname/html`;
$output = `chown $dirname:$dirname $workdir$dirname/html/* -R`;
$output = `chown root:$dirname $workdir$dirname/log`;
$output = `chown root:root $workdir$dirname/log/* -R`;
$output = `chown $dirname:$wwwdata $workdir$dirname/phptmp -R`;
$output = `chown $dirname:$dirname $workdir$dirname/restore -R`;
}
}

print("All Files and dirs chowned beside errors shown above!n");</pre>
<p>Ich übernehme aber keinerlei Verantwortung für jegliche Fehler die dieses kleine Skript verursacht.</p>
<p>Ansonsten ausführen is einfach:</p>
<p>1. Meldet euch als root an: # su</p>
<p>2. Die Datei anlegen und das obige Skript hineinkopieren: # vi /root/chown.pl</p>
<p>3. Die 2 Variablen im Head anpassen: $workdir und $wwwdata<br />
4. Ausführen mit: #  perl /root/chown.pl</p>
<p>5. Genießen, dass man so wenig Zeit gebraucht hat.</p>
<p>Vielleicht kann es ja jmd brauchen ;)</p>
<p>Ich werde es in Zukunft auf jeden Fall öfter einsetzen ;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Saslauthd und Confixx</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2006/11/22/saslauthd-und-confixx/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2006/11/22/saslauthd-und-confixx/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 13:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muschelblog.eu/2006/11/22/saslauthd-und-confixx/</guid>
		<description><![CDATA[Tja ein strittiges Thema und nie funktioniert es so wie es sollte. ;) Doch nun hab ich endlich eine Methode gefunden, wie man das leicht und sinnvoll realisieren kann. Das ganze geht nun einmal komplett von Debian aus, aber das wird momentan ja eh fast am meisten genutzt, zumindest wenn man mal von dem möchtegern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja ein strittiges Thema und nie funktioniert es so wie es sollte. ;)</p>
<p>Doch nun hab ich endlich eine Methode gefunden, wie man das leicht und sinnvoll realisieren kann.</p>
<p>Das ganze geht nun einmal komplett von Debian aus, aber das wird momentan ja eh fast am meisten genutzt, zumindest wenn man mal von dem möchtegern Linux Suse absieht.</p>
<p>Auf jeden Fall war das Problem, dass Confixx ja sasl verwendet um SMTP Sender zu authentifizieren. Das erste Problem ergibt sich darin, den richtigen Befehl zu finden damit man sasl in den postfix jail verlinken kann.</p>
<p>Der folgende Befehl funktioniert bei der Erstinstallation blendend:<span id="more-6"></span></p>
<p>mkdir -p /var/spool/postfix/var/run/saslauthd<br />
saslauthd -a shadow -m /var/spool/postfix/var/run/saslauthd</p>
<p>Wehe jedoch man rebootet den Server, danach kann man dann den Befehl gleich nochmals ausführen. Dies ist jedoch auf die dauer lästig. Klar man könnte ein init Skript schreiben doch das löst selten alle Probleme.</p>
<p>Auf eine einfache Lösung bin ich heute gestoßen: http://holl.co.at/howto-email/#a2.2<br />
Man lässt den saslauth Daemon direkt mit dem richtigen Verzeichnis starten, da es im sonstigen System eh nicht genutzt wird:</p>
<p>Datei /etc/default/saslauthd editieren und folgende Sachen anpassen:</p>
<p>MECHANISMS=&#8221;shadow&#8221;<br />
PARAMS=&#8221;-m /var/spool/postfix/var/run/saslauthd&#8221;<br />
PWDIR=&#8221;/var/spool/postfix/var/run/saslauthd&#8221;</p>
<p>Danach den Daemon neu starten (/etc/init.d/saslauthd restart) und anschließend  am besten noch postfix, damit der das auch wirklich richtig merkt und in seinen Speicher mit aufnimmt.</p>
<p>Nun sollte man sich am besten per Telnet am SMTP anmelden und richtig authentifizieren, da man so am schnellsten die Fehler findet.</p>
<p>Treten Fehler wie generic failure auf, dann kann es an folgenden beiden Fällen liegen:</p>
<p>1. Postfix mag komischerweise keinen sasl smtp -> apt-get install postfix-tls</p>
<p>2. Das saslauthd hat die falschen Zugriffsrechte: dpkg-statoverride &#8211;add root root 755 /var/spool/postfix/var/run/saslauthd</p>
<p>Ob dies nun eine Sicherheitslücke enthält wird noch intern von der <a target="_blanc" href="http://www.netcup.de/dienstleistungen/penetrationtesting.php">Penetration Testing Abteilung</a> getestet.</p>
<p>So evtl hilft es ja jemandem weiter. Vielen Dank noch an den Autor der oben genannten Website.</p>
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