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	<title>muschelblog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Blog über Muscheln und deren Leben</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 14:32:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Symmetrie ist anders</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade eben in einer meine Konsolen entdeckt:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben in einer meine Konsolen entdeckt:</p>
<p><a href="http://www.muschelblog.eu/wp-content/uploads/2012/02/bildschirmfoto_8lhw38j.png"><img src="http://www.muschelblog.eu/wp-content/uploads/2012/02/bildschirmfoto_8lhw38j-300x189.png" alt="symmetrie ist anders" title="screenshot" width="300" height="189" class="alignnone size-medium wp-image-42" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Postfix ist &#8220;bio&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmal wünsche ich allen Lesern ein gutes Neues Jahr 2012. Soeben in einer Log gefunden: postfix/smtpd warning: network_biopair_interop: error reading 5 bytes from the network: Connection reset by peer Ich wusste schon immer, dass der Einsatz von Linux biologisch wertvoll ist :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal wünsche ich allen Lesern ein gutes Neues Jahr 2012.</p>
<p>Soeben in einer Log gefunden:</p>
<p>postfix/smtpd warning: network_<strong>bio</strong>pair_interop: error reading 5 bytes from the network: Connection reset by peer</p>
<p>Ich wusste schon immer, dass der Einsatz von Linux biologisch wertvoll ist :)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unix Timestamp konvertieren in lesbare Zeit</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2011/10/31/unix-timestamp-konvertieren-in-lesbare-zeit/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2011/10/31/unix-timestamp-konvertieren-in-lesbare-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[date]]></category>
		<category><![CDATA[timestamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Software wie beispielsweise icinga versehen Ihre Logeinträge mit Unixtimestamps. Dies führt hin und wieder zu Irritationen. Da ich mir den &#8220;date&#8221; Aufruf zur Konvertierung in ein lesbares Datumsformat einfach nicht merken kann und die Webservices zum Zeitumrechnen so oft in der falschen Zeitzone laufen und dann irgendwelche obskuren Zeiten herauskommen, notiere ich mir den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Software wie beispielsweise icinga versehen Ihre Logeinträge mit Unixtimestamps. Dies führt hin und wieder zu Irritationen. Da ich mir den &#8220;date&#8221; Aufruf zur Konvertierung in ein lesbares Datumsformat einfach nicht merken kann und die Webservices zum Zeitumrechnen so oft in der falschen Zeitzone laufen und dann irgendwelche obskuren Zeiten herauskommen, notiere ich mir den Befehl nun hier einmal:</p>
<pre>date -d @timetsamp</pre>
<p>Also beispielsweise:</p>
<pre>~$ date -d @1320057181
Mo 31. Okt 11:33:01 CET 2011</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Linux und Windows Zeilenumbrüche</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2008/04/05/linux-und-windows-zeilenumbruche/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 17:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt ja leider oft vor, dass es Probleme mit Windowszeilenumbrüchen (\r\n) und Linuxzeilenumbrüchen (\n) kommt. Gerade Perlskripte sind da immer ein großes Problem. Jedoch gibt es da auch andere Möglichkeiten, als direkt die Files richtig zu speichern, man mache dies mal einem Kunden klar. Ich bin letztens über eine Seite gestolpert die nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt ja leider oft vor, dass es Probleme mit Windowszeilenumbrüchen (\r\n) und Linuxzeilenumbrüchen (\n) kommt. Gerade Perlskripte sind da immer ein großes Problem.</p>
<p>Jedoch gibt es da auch andere Möglichkeiten, als direkt die Files richtig zu speichern, man mache dies mal einem Kunden klar.</p>
<p>Ich bin letztens über eine Seite gestolpert die nicht nur die Standardvariante mit dos2unix behandelt, sonder auch andere Wege vorschlägt: <a href="http://kb.iu.edu/data/acux.html" target="_blank">http://kb.iu.edu/data/acux.html</a></p>
<p>Mein absoluter Favorit ist hierbei die Perl variante:</p>
<pre>perl -p -e 's/\r$//' &lt; winfile.txt &gt; unixfile.txt</pre>
<p>Denke das dürfte auch dem einen oder anderen in einer misslichen Lage helfen, denn dos2unix und unix2dos ist nicht auf allen Kisten vorhanden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Funktion in OpenVCP</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2008/03/11/neue-funktion-in-openvcp/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 21:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzen paar Tagen war bei OpenVCP reger commit Verkehr. http://www.openvcp.org/timeline OpenVCP setzen auch wir ein um unsere VServer zu steuern. Es sind in den letzen paar Tagen ein paar nette neue Features dazugekommen, wie zum Beispiel für alle Benutzer ein Rettungssystem für den VServer. Dieser kann nun seinen VServer direkt in ein Rettungssystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzen paar Tagen war bei <a href="http://www.openvcp.org" title="OpenVCP" target="_blank">OpenVCP</a> reger commit Verkehr.</p>
<p><a href="http://www.openvcp.org/timeline" title="OpenVCP Timeline" target="_blank">http://www.openvcp.org/timeline</a></p>
<p>OpenVCP setzen auch wir ein um unsere <a href="http://www.netcup.de/vserver" title="Netcup VServer" target="_blank">VServer</a> zu steuern.</p>
<p>Es sind in den letzen paar Tagen ein paar nette neue Features dazugekommen, wie zum Beispiel für alle Benutzer ein Rettungssystem für den VServer.  Dieser kann nun seinen VServer direkt in ein Rettungssystem booten um eventuelle Fehler am SSH Daemon zu beheben, sodass beim normalen Boot der Login wieder funktioniert.</p>
<p>Ein weiteres Feature ist die Deaktivierung von VServern, so muss nun nicht mehr der einzelne Benutzer gesperrt werden, sondern es ist nun direkt möglich, einen einzelnen VServer zu deaktivieren. Eine durchaus nette Funktion wenn es darum geht Schuldnern den VServer zu sperren.</p>
<p>Nach einer kleinen Betaphase hoffen wir dieses Feature sehr bald all unseren Kunden zur Verfügung zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rootrechte zu unrecht</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2008/01/16/rootrechte-zu-unrecht/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2008/01/16/rootrechte-zu-unrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 06:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Muschelleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Scheinbar hat folgender &#8220;Mit&#8221; root eines Kunden nicht die übliche Erklärung bekommen was man als root anstellen soll. Der Kunde hatte heute Morgen angerufen, dass sein VServer nicht mehr ginge. Als ich diesen restarten wollte bekam ich viele Fehlermeldungen, was mich dann doch sehr überraschte. Es zeigte sich nach einem ls auf dessen Homeverzeichniss, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar hat folgender &#8220;Mit&#8221; root eines Kunden nicht die übliche Erklärung bekommen was man als root anstellen soll. Der Kunde hatte heute Morgen angerufen, dass sein VServer nicht mehr ginge. Als ich diesen restarten wollte bekam ich viele Fehlermeldungen, was mich dann doch sehr überraschte.</p>
<p>Es zeigte sich nach einem <em>ls</em> auf dessen Homeverzeichniss, dass das Verzeichnis /etc fehle. Da der Kunde mich um eine kurze Fehleranalyse bat, damit sein VServer schnell wieder online kommt.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p>In /var/log/auth.log   zeigte sich zuerst, dass sich root per SSH erfolgreich authentifiziert hatte. Jedoch meinte der Kunde er sei zu dieser Zeit 100% nicht am Rechner gewesen.</p>
<p>Der clou kam dann bei <em>cat /root/.bash_history</em>:</p>
<pre>cd ..
ls
cd var
ls
cd kunden/
ls
cd webs/
ls
cd xyz/
ls
wget -r http://www.xyz.de/gallery/
ls
cd www.xyz.de/
ls
rm -all
rm --help
rm -r
rm / -r
ls
ls
cd ..
ls</pre>
<p>Tja dies war wohl nicht beabsichtigt. Glücklicherweise hat der Übeltäter seinen Befehl doch sehr schnell abgebrochen, denn die anderen Verzeichnisse gab es noch.</p>
<p>Kurzes Backup der Webpräsenzen und der Kunde durfte seinen VServer neu aufsetzen.</p>
<p>Für mich war die Arbeit somit schnell erledigt, allerdings hat der Kunde nun seine Lektion gelernt wann und wem er anderen Rootrechte gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Apache und das liebe charset</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2007/07/23/apache-und-das-liebe-charset/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 14:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft hab ich mich schon über die lästige Apache Variable AddDefaultCharset aufgeregt. Klar durch ein einfaches löschen der Datei /etc/apache2/charset ist das Problem immer behoben, denn alle besseren Webapplikationen haben ja im Header den Charset stehen&#8230; wieso kann das nur wieder Debian mit Ihren Packages nicht gleich auslassen, damit es immer selbstständig vergeben wird? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft hab ich mich schon über die lästige Apache Variable AddDefaultCharset aufgeregt.</p>
<p>Klar durch ein einfaches löschen der Datei /etc/apache2/charset ist das Problem immer behoben, denn alle besseren Webapplikationen haben ja im Header den Charset stehen&#8230; wieso kann das nur wieder Debian mit Ihren Packages nicht gleich auslassen, damit es immer selbstständig vergeben wird?</p>
<p>Wir armen sysadmins müssen die Schlamperei dann wieder ausbaden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Urlaubreturn</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2007/07/13/urlaubreturn/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 10:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es is ja eh schon immer traurig wenn man vom Urlaub zurück muss, allerdings ist es noch deutlich angenehmer, als nach dem Urlaub den Rechner wieder einzuschalten und sich erst einmal durch eine Mailflut von 1750 Mails durchzukämpfen (Spam war vorher schon zum Großteil aussortiert) Aber auch dies wurde geschafft und die Arbeit kann nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es is ja eh schon immer traurig wenn man vom Urlaub zurück muss, allerdings ist es noch deutlich angenehmer, als nach dem Urlaub den Rechner wieder einzuschalten und sich erst einmal durch eine Mailflut von 1750 Mails durchzukämpfen (Spam war vorher schon zum Großteil aussortiert)</p>
<p>Aber auch dies wurde geschafft und die Arbeit kann nun weitergehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Postfix queue Überwachnung</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2007/05/04/postfix-queue-uberwachnung/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2007/05/04/postfix-queue-uberwachnung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 11:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muschelblog.eu/2007/05/04/postfix-queue-uberwachnung/</guid>
		<description><![CDATA[Da Postfix ja leider nicht immer so 100% rund läuft habe ich mir kurzerhand ein kleines Skript gebaut, welches mir die Länge der Mailqueue mit Status deferred überwacht: Als erstes muss man sich die Postfix sources besorgen: cd /root mkdir postfix apt-get source postfix und dann ein kleines Skript bauen: /root/mailmonitoring.sh #!/bin/sh defmail=`perl /root/postfix/postfix-2.3.8/auxiliary/qshape/qshape.pl deferred [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Postfix ja leider nicht immer so 100% rund läuft habe ich mir kurzerhand ein kleines Skript gebaut, welches mir die Länge der Mailqueue  mit Status deferred überwacht:</p>
<p>Als erstes muss man sich die Postfix sources besorgen:</p>
<p>cd /root</p>
<p>mkdir postfix</p>
<p>apt-get source postfix</p>
<p>und dann ein kleines Skript bauen:</p>
<p><span id="more-11"></span><br />
/root/mailmonitoring.sh</p>
<pre>#!/bin/sh
defmail=`perl /root/postfix/postfix-2.3.8/auxiliary/qshape/qshape.pl deferred | grep TOTAL | awk '{print $2 }'`
if [ 100 -lt $defmail ]
then
echo "Attention deferred Mail greater then 100: $defmail" | mail -s "problem" mail@domain.tld
fi</pre>
<p>Nur noch mail@domain.tld anpassen und eventuell auch die Zahl 100 in der IF Abfrage</p>
<p>Noch nen kleinen crontab eintrag und dann läuft das minütlich.</p>
<p>crontab -e</p>
<p>*/1 * * * * bash /root/mailmonitoring.sh</p>
<p>Speichern und fertig.</p>
<p>Viel Spaß damit und eine sichere Mailübermittlung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Managed Server mit knapp 1 TB HDD</title>
		<link>http://www.muschelblog.eu/2007/05/03/managed-server-mit-knapp-1-tb-hdd/</link>
		<comments>http://www.muschelblog.eu/2007/05/03/managed-server-mit-knapp-1-tb-hdd/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2007 12:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muschelblog.eu/2007/05/03/managed-server-mit-knapp-1-tb-hdd/</guid>
		<description><![CDATA[Hallöchen zusammen, gestern ist unser erster Server mit mehr als 500 GB an Festplatten Speicherplatz online gegangen. Der Server ist ein modifizierter managed Server Profi Dual Core Power! dem zwei zusätzliche Festplatten eingebaut wurden. Die Installation lief auch ohne irgendwelche Schwierigkeiten, allerdings kam es dann doch bei &#8220;df&#8221; zu kleinen komplikationen: ~$ df -h Filesystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallöchen zusammen,</p>
<p>gestern ist unser erster Server mit mehr als 500 GB an Festplatten Speicherplatz online gegangen. Der Server ist ein modifizierter <a href="http://www.netcup.de/bestellen/?product=managed-server-profi">managed Server Profi Dual Core Power!</a> dem zwei zusätzliche Festplatten eingebaut wurden.</p>
<p>Die Installation lief auch ohne irgendwelche Schwierigkeiten, allerdings kam es dann doch bei &#8220;df&#8221; zu kleinen komplikationen:</p>
<pre>~$ df -h</pre>
<pre>Filesystem            Size  Used Avail Use% Mounted on</pre>
<pre>/dev/sda2             876G  2.8G  829G   1%</pre>
<pre>/ udev                   10M   32K   10M   1% /dev</pre>
<p>Da scheint wohl eine Umrechnungsroutine nicht so 100%ig zu funktionieren.</p>
<p>Solange die Adresseierung problemlos möglich ist, ist mir dieser kleine Anzeigefehler ziemlich egal ;)<br />
Aber laut den Spezifikationen von ext3 sollte dies ja ohne Probleme möglich sein.</p>
<p>Dann wollen wir doch mal schauen wie sich das weiterhin verhällt.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
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